Unabhängige KI-Beratung

Die meisten KI-Vorhaben beginnen mit einer Strategie. Wenige werden produktiv.

Selten scheitern sie an der Technik, meistens zwischen Strategie und Umsetzung. Dort arbeite ich: Ich berate Führungsteams zu KI-Strategie und Governance und entwickle die Anwendungen bei Bedarf selbst mit, vor allem in wissensintensiven, regulierten und EU-nahen Organisationen.

Hamburg · europaweit tätig martin@breitsprecher.de

Wo KI-Vorhaben ins Stocken geraten

  1. So sieht eine KI-Roadmap auf der Folie aus.
  2. Dazwischen liegen offene Fragen.
  3. Die meisten davon sind offen, bevor überhaupt gebaut wird.
  4. Hier stockt es meistens: bei der Frage, was genau gelöst werden soll.
  5. Ist das geklärt, wird der Rest planbar.
  6. Viele spätere Fragen klärt ein gemeinsamer Rahmen für alle Vorhaben.
  1. Idee

  2. Übersetzung Fachseite → IT

    Prototyp

  3. Pilot

  4. Produktion

Rahmen für alle Vorhaben

01 / Leistungen

Wobei ich unterstützen kann

Drei Mandatsformen, je nachdem, wo Sie gerade stehen.

Strategie

KI-Strategie und Organisationsmodell

Sie wollen festlegen, wo KI Ihrer Organisation hilft und was dafür nötig ist. Ich prüfe mit Ihnen, wo KI sich lohnt und wo andere digitale Lösungen besser passen, kläre Zuständigkeiten und plane die Einführung.

Typische ErgebnissePriorisierte Anwendungsfälle mit Verantwortlichen, ein praktikables Organisationsmodell mit Rollen und Leitplanken, Erfolgskennzahlen sowie ein Fahrplan mit klarer Reihenfolge.

Architektur und Produktivsetzung

Vom Pilot zum produktiven System

Sie haben einen Anwendungsfall oder einen ersten Prototyp. Ich prüfe, wie daraus eine Anwendung für den täglichen Einsatz wird, und arbeite an der technischen Umsetzung selbst mit.

Typische ErgebnisseReferenzarchitekturen passend zu Ihrer Systemlandschaft, Make-or-buy-Bewertungen, produktionsreife Implementierungen mit Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen sowie Dokumentation, die einer internen Revision standhält.

Sparring

Begleitung bei laufenden Entscheidungen

Sie brauchen eine zweite Einschätzung zu einem Anbieter, einer Architektur oder einer Governance-Frage. Ich prüfe die Optionen, benenne Risiken und gebe eine begründete Empfehlung, als einzelnes Review oder fortlaufend.

Typische ThemenZuständigkeiten und Freigaben für den KI-Einsatz festlegen, technische und kaufmännische Anbieterprüfung, Risiken in der Umsetzung reduzieren, Coaching für Produkt- und Technikverantwortliche.

02 / Beispiele

Woran ich zuletzt gearbeitet habe

Drei anonymisierte Auszüge aus den letzten Jahren. Mehr Detail gerne im Gespräch, Referenzen auf Anfrage.

2024 – 2025 EU-Kommunikationsagentur, multinationale Kampagnen Architektur · Workflow-Design · Umsetzung

Acht KI-Anwendungen, jede für den Arbeitsablauf eines Teams

Für die Agentur habe ich acht Webanwendungen entwickelt, die heute im Einsatz sind. Eine davon erstellt Projektreferenzen aus abgeschlossenen Verträgen: Zuvor wurde jede Referenz von Hand aus Vertrag und Anlagen übertragen, bei einem Rückstand von rund 100 Projekten. Heute extrahiert die Anwendung die Felder aus den hochgeladenen Dokumenten und erstellt einen Entwurf. Jedes Feld trägt einen Quellverweis und eine Kennzeichnung, ob der Beleg im Dokument gefunden wurde. Ein manueller Prüfschritt bleibt Pflicht.

2025 – 2026 Internationale Beratungsgruppe, mehrere Tochtergesellschaften KI-Strategie · Governance · Produktivsetzung

Ein AI Lab für eigene KI-Anwendungen, mit Regeln und Gates

Die Gruppe wollte wiederkehrende Arbeitsabläufe in eigene KI-Anwendungen übersetzen, ohne dass etwas Ungeprüftes produktiv geht. Ich habe das Lab konzipiert und aufgebaut. Grundlage ist eine gruppenweite KI-Policy mit vier Nutzungsstufen, die auch den Einsatz gekaufter KI-Werkzeuge regelt. Ein kleines Entwicklungsteam arbeitet in einer abgeschotteten Testumgebung. Für die Übergänge von der Idee zum Prototyp, zum Pilotbetrieb und in die Produktion gelten feste Kriterien, und die Personen, die für IT-Sicherheit, Datenschutz und AI-Act-Prüfung freigeben, sind benannt. Ein Portal zeigt jede Anwendung mit ihrem Status und dient zugleich als Register der KI-Systeme. Stand September 2026: 19 Anwendungen in der Pipeline, davon 4 produktiv, ausgerichtet an EU AI Act und ISO 42001.

2025 – 2026 Market-Intelligence-Start-up, Healthcare-Investmentumfeld Produktstrategie · Architektur · Methodik

Produktkonzept und Architektur für eine Research-Plattform

Das Start-up wollte aus KI-generiertem Rohmaterial Marktanalysen machen, auf die sich institutionelle Investoren und Strategieberatungen im Healthcare-Sektor verlassen können. Ich habe Produktkonzept, Methodik und Plattformarchitektur entwickelt: eine mehrstufige Verarbeitung mit festen menschlichen Kontrollpunkten, und für jede zentrale Aussage einen Konfidenzwert, eine Quellenkette und ein Prüfprotokoll.

03 / Vorgehen

Wie ich arbeite

Vier Schritte, die ich in fast jedem Mandat beibehalte.

1

Die Ausgangslage verstehen

Wie wird die Arbeit heute erledigt, welche Systeme sind im Einsatz, wo stocken Übergaben, welche Vorgaben gelten? Erst dann empfehle ich etwas.

2

Entscheidungen sichtbar machen

Offene Entscheidungen bereite ich mit Optionen, Risiken und Konsequenzen auf. Dabei wird auch klar, wer sie treffen kann.

3

Etwas zum Laufen bringen

Technische Annahmen prüfe ich früh an einem Prototyp oder einer Evaluation, auch in Strategie-Mandaten. Das reduziert Unsicherheit schneller als ein weiterer Workshop.

4

Am Ende können Ihre Teams es selbst

Frameworks, Entscheidungsvorlagen, Dokumentation und Übergabe gehören zum Auftrag. Ihre Teams sollen die Lösung anschließend selbst betreiben und weiterentwickeln können.

04 / Werkzeuge

Frameworks und Formate, die ich regelmäßig nutze

Vier Modelle aus meiner Arbeit, jedes Mal an den Kontext angepasst.

Lab-Modell für eigene KI-Anwendungen

Ein kleines Team baut, die IT betreibt, dazwischen ein Gate. Jede Anwendung durchläuft vier Stufen, Idee, Prototyp, Pilot, Produktion, und muss sich die nächste mit festen Kriterien verdienen. Freigaben hängen an benannten Rollen für Sicherheit, Datenschutz und AI Act, nicht an Gremien. Ein früh gestoppter Prototyp zählt als Erfolg.

LeitfrageWelches Kriterium müsste diese Anwendung erfüllen, damit die IT sie übernimmt?

Evidence Cards für prüfbare KI-Ergebnisse

Bei einer KI-Analyse muss man nachvollziehen können, woher jede Zahl kommt. Eine Evidence Card hält zu jeder zentralen Aussage die Quellenkette, einen Konfidenzwert von eins bis fünf und ein Prüfprotokoll fest: wer hat extrahiert, wer hat geprüft, mit welchem Ergebnis. Das Modell schätzt und begründet den Wert. Regeln zur Quellenqualität begrenzen ihn, ein Mensch prüft ihn. Gegenargumente bleiben sichtbar.

LeitfrageWelche der Kernannahmen müsste falsch sein, damit diese Empfehlung kippt?

Fünf KI-Kompetenzen

Für Schulungen, Selbsteinschätzungen und Stellenprofile, jede Fähigkeit mit Leitfrage und Entwicklungsschritten:

  1. Strategisches Urteil: erkennen, welche Arbeit KI-Unterstützung wert ist und wo KI nichts zu suchen hat.
  2. Adaptives Prompting: eine Aufgabe gut briefen und im Dialog nachsteuern, statt Formeln zu suchen.
  3. Workflow-Design: eine Aufgabe in eine prüfbare Abfolge mit menschlichen Kontrollpunkten zerlegen.
  4. Kritische Evaluation: einem Ergebnis nicht schon deshalb trauen, weil es überzeugend klingt, und dort prüfen, wo es zählt.
  5. Ethische Praxis: Verantwortung und Offenlegung ernst nehmen und wissen, wofür man KI nicht einsetzt.

LeitfrageWas würde ich anmerken, wenn das von einem Junior-Kollegen käme?

Entscheidungsraum für strategische Weichenstellungen

Für Führungsteams vor großen Entscheidungen. KI erweitert die Suche auf Hunderte Optionen, feste Regeln sortieren aus, und jede verworfene Option behält ihren Grund. Ein Red Team aus sechs Rollen, vom skeptischen CFO bis zum Pre-Mortem, greift die Shortlist an. Abgestimmt wird zuerst verdeckt, diskutiert zuerst dort, wo der Dissens am größten ist. Jede Entscheidung hält fest, auf welchen Annahmen sie beruht und ab welchem Schwellenwert sie neu geprüft wird. Die Zahlen kommen aus Daten und festem Code, nie aus dem Sprachmodell. Angelehnt an Felipe Csaszar (Harvard Business Review, 2026).

LeitfrageWer im Raum sieht das anders und hat es noch nicht gesagt?

05 / Branchen

In diesen Umfeldern arbeite ich

Drei Umfelder, in denen ich die meiste Erfahrung habe. Anderswo arbeite ich auch, wenn die Fragestellung passt.

EU-Institutionen und institutionelle Geber

Mehrsprachige, stakeholder-intensive Kontexte mit hohen Transparenzanforderungen, in denen neue Lösungen von Anfang an regelkonform sein müssen. Erfahrung mit Vergabelogiken und Geberregeln.

Internationale Beratungs- und Wissensorganisationen

Beratungsgruppen mit verteilten Teams, eigener Wissensproduktion und mehreren Geschäftseinheiten. KI dort einführen, wo sie die tägliche Arbeit verändert, mit klaren Rollen, Regeln und Schulungen.

Healthcare und Life Sciences

Hersteller, Versorger und investorennahe Marktintelligenz. KI-Anwendungen dort, wo Evidenz, Nachvollziehbarkeit und prüfbare Dokumentation über Zulassung und Marktakzeptanz entscheiden und MDR, DSGVO und EU AI Act gleichzeitig gelten.

06 / Fit-Check

Wann ich nicht der Richtige bin

Wenn etwas davon zutrifft, sage ich das früh und nenne, wo ich kann, Alternativen.

Voraussetzungen und Grenzen

Auf Ihrer Seite braucht es jemanden, der Entscheidungen treffen und die beteiligten Teams einbinden kann. Ich übernehme nur eine begrenzte Anzahl an Mandaten gleichzeitig. Was ich nicht anbiete:

  • Reine Personalgestellung oder Stundenkontingente ohne ein Vorhaben dahinter.
  • Vergabe- oder Förderunterlagen vollständig schreiben, ohne dass Ihre Seite fachlich mitwirkt.
  • Forschung an Modellen oder Algorithmen.

Einwände

Fragen, die man mir selten direkt stellt

Haben Sie neben Ihren anderen Mandaten überhaupt Zeit für uns?

Ich nehme ein Mandat nur an, wenn ich die Zeit dafür habe, und übernehme deshalb nur wenige gleichzeitig. Beratertage und feste Termine stehen verbindlich im Angebot. Ist meine Kapazität gerade gebunden, sage ich das vorher und nenne Ihnen einen realistischen Starttermin.

Was passiert, wenn Sie ausfallen?

Alles, was ich mache, ist laufend dokumentiert und jederzeit übergabefähig, sodass jemand mit passender Kompetenz direkt übernehmen kann. Auf Wunsch teile ich die Dokumentation über ein Kundenportal oder auf einem anderen Weg. Für Vertretung und größere Vorhaben arbeite ich mit wenigen festen Partnern zusammen, die ich seit vielen Jahren kenne.

Gibt es Interessenkonflikte mit Ihren anderen Mandaten?

Vertraulichkeit ist in jedem Mandat gesichert: Ich bringe Erfahrung und eigene Methoden mit, aber keine Unterlagen anderer Organisationen, und was für Sie entsteht, gehört Ihnen. Strategische Mandate übernehme ich nicht bei Wettbewerbern der Organisationen, für die ich arbeite. Für wen ich arbeite, sage ich Ihnen im Erstgespräch vertraulich, damit Sie das selbst prüfen können. Andere mögliche Konflikte spreche ich offen an, sobald ich sie sehe, und wir klären im Einzelfall, ob und wie es geht.

Welche KI-Werkzeuge nutzen Sie mit unseren Unterlagen?

Nur solche, die Ihre Vorgaben zulassen. Dabei halte ich mich an den EU AI Act und die DSGVO. Außerdem arbeite ich datensparsam: Kundennamen oder personenbezogene Daten gebe ich nur ein, wenn die Aufgabe sie wirklich braucht, auch in einem freigegebenen Werkzeug.

Raten Sie auch von KI ab?

Ja. In vielen Fällen ist das eigentliche Thema weiterhin Digitalisierung: ein unklarer Prozess, fehlende Daten oder eine vorhandene Software, die nicht richtig genutzt wird. Dann empfehle ich, das zuerst zu lösen. Ich arbeite seit über 20 Jahren an Digitalisierung und technologischer Transformation, KI ist für mich eines von mehreren Werkzeugen.

Warum nicht gleich eine große Beratung?

Das hängt davon ab, was Ihr Vorhaben gerade braucht.

Eher ich

  • Eine fokussierte Phase, in der etwas entstehen soll
  • Das richtige Problem finden, ausprobieren und das Tragfähige in Betrieb bringen
  • Wenige Beteiligte und kurze Entscheidungswege

Eher eine große Beratung

  • Viele Stakeholder und lange Abstimmungsrunden
  • Viele Teams, die parallel koordiniert werden müssen
  • Der Schwerpunkt liegt auf der Steuerung eines großen, komplexen Programms
Was kostet das ungefähr?

Ich arbeite zu Tagessätzen, wie sie für erfahrene unabhängige KI-Berater üblich sind. Weil kein Overhead einer großen Organisation dazukommt, liegt das in aller Regel deutlich unter dem, was große Beratungen berechnen. Ein konkretes Angebot mit Umfang und Honorar bekommen Sie nach dem ersten Gespräch.

Selbst prüfen

Lassen Sie Ihre KI prüfen, ob ich passe

Fragen Sie nicht nur mich. Der Prompt startet ein kurzes Vorgespräch: Ihre KI stellt Ihnen ein paar Fragen zu Ihrem Vorhaben, so wie ich es im Erstgespräch tun würde, und sagt Ihnen danach ehrlich, ob ich passe und was besser passen könnte.

Ihre Antworten im Gespräch gehen an den gewählten KI-Anbieter, nicht an mich. Für Vertrauliches kopieren Sie den Prompt besser in das KI-Werkzeug Ihrer Organisation.

Prompt ansehen
Ich möchte herausfinden, ob Martin Breitsprecher, ein unabhängiger KI-Berater, zu einem Vorhaben in meiner Organisation passt. Führe dazu mit mir ein kurzes Vorgespräch, so wie es ein erfahrener, unabhängiger Berater tun würde. Antworte auf Deutsch und sprich mich mit Sie an.

So gehst du vor:
- Beginne direkt mit der ersten Frage, ohne Vorrede: „Was möchten Sie erreichen, und was steht dabei gerade im Weg?“
- Stell immer nur eine Frage und warte auf meine Antwort.
- Frag danach nur so viel nach, wie du für eine Einschätzung brauchst, höchstens fünf weitere Fragen. Zum Beispiel: welches Problem genau, wie die Arbeit heute läuft, welche Daten und Systeme beteiligt sind, wer entscheidet, welcher Zeitrahmen gilt.
- Vertrauliche Details brauchst du nicht, Umschreibungen reichen.
- Wenn ich schon viel erzählt habe, überspring die Fragen, die damit beantwortet sind.

Danach gibst du mir eine ehrliche Einschätzung in höchstens etwa 250 Wörtern, ohne Werbesprache:
1. Passt er gut, teilweise oder eher nicht, und warum?
2. Was sollte ich vorab mit ihm klären?
3. Was könnte besser passen, zum Beispiel eine größere Beratung, ein internes Team oder ein Softwareanbieter?
4. Wie könnte ein überschaubarer erster Schritt aussehen?
Sei kritisch, auch wenn das Ergebnis gegen ihn spricht, und behandle das Profil als Selbstdarstellung, nicht als geprüfte Tatsache. Wenn er passt, biete an, eine kurze E-Mail an ihn mit zwei, drei Sätzen zu formulieren.

Profil (Selbstdarstellung, Stand Oktober 2026):
- Unabhängiger KI-Berater in Hamburg, europaweit tätig, freiberuflich. Über 20 Jahre Technologievorhaben, seit 2016 Beratung zu KI und Machine Learning.
- Leistungen: KI-Strategie und Organisationsmodell; Architektur und Produktivsetzung vom Pilot bis zum Betrieb; Sparring zu Anbietern, Architektur und Governance. Entwickelt selbst, wo es sinnvoll ist, sonst hilft er bei Make-or-buy und Anbieterauswahl, herstellerunabhängig und ohne Provisionen.
- Leitet als externer Berater das AI Lab einer internationalen Beratungsgruppe (KI-Policy, feste Gates, Register; 19 Anwendungen in der Pipeline, davon 4 produktiv). Acht produktive KI-Anwendungen für eine EU-Kommunikationsagentur. Fünf Jahre Lead Requirements Engineer für ein großes Order-Management-System.
- Schwerpunkte: EU-Institutionen und Geber, Beratungs- und Wissensorganisationen, Healthcare.
- Passt zu fokussierten Vorhaben mit kurzen Entscheidungswegen; bei vielen Stakeholdern oder großen Programmen sieht er große Beratungen im Vorteil. Übernimmt wenige Mandate gleichzeitig, sagt Beratertage verbindlich zu und arbeitet für Vertretung mit festen Partnern. Keine reine Personalgestellung. Rät auch von KI ab, wenn etwas anderes besser hilft.
- Ausführliches Profil: https://breitsprecher.de/llms.txt
- E-Mail: martin@breitsprecher.de

Wenn Ihre KI am Ende eine E-Mail an mich vorschlägt, schicken Sie sie gern so ab.

07 / Über

Über mich

Ich habe Wirtschaftsinformatik in Münster und Brisbane studiert und arbeite seit über 20 Jahren an Technologievorhaben in Organisationen, von Enterprise Architecture über digitale Transformation bis zu KI-Strategie und Umsetzung in regulierten Umfeldern. Am meisten interessiert mich der Schritt von der Strategie in den Betrieb.

Seit 2025 leite ich als externer Berater das AI Lab einer internationalen Beratungsgruppe: Strategie, Governance und eigene Anwendungen. Daneben arbeite ich mit weiteren Organisationen in Europa. Wo es sinnvoll ist, entwickle ich Anwendungen selbst und begleite ihren Betrieb. Nicht jedes Vorhaben braucht aber eine Eigenentwicklung: Wo eine bestehende Lösung besser passt, helfe ich bei der Make-or-buy-Entscheidung und der Anbieterauswahl.

Martin Breitsprecher
Formate Wöchentliche KI-Austauschrunden, Executive Briefings, KI-Hackathons, Vorträge vor Fachpublikum (Deutsch und Englisch).
Unabhängigkeit Herstellerunabhängig, ohne Provisionen für Software-Empfehlungen oder Vermittlungen. Auch bei Make-or-buy-Entscheidungen neutral.

08 / Kontakt

Schreiben Sie mir, was Sie erreichen wollen.

Zwei, drei Sätze reichen: was Sie vorhaben, was gerade im Weg steht. Ich antworte mit einer ersten Einschätzung und einem Vorschlag für den nächsten Schritt.

Lieber direkt per Mail? martin@breitsprecher.de

Remote-first · vor Ort, wenn es hilft · gelegentlich auch Vorträge und Interviews · LinkedIn